On Wednesday afternoon the Secretary of State, Tarcisio Card. Bertone gave the Motu Proprio to 30 bishops from around the world on Wednesday afternoon in the Apostolic Palace. The bishops were explicitly chosen and invited for this. (I am guessing that they were heads of Bishops Conferences.) Pope Benedict XVI later came to the meeting. The document is three pages long, though what the format is in not revealed. The Pope’s accompanying letter is four pages.
It is clear from the way this was done that the Holy Father wanted to make sure that bishops got this document in this way, rather than having to read about it in the paper. I assume that what will happen now is that these bishops, if they are heads of conferences, will return home and distribute the document to the bishop members of the conference.
[UPDATE: They are not only heads of conferences: H.E. Archbp. Raymond Burke of St. Louis and H.E. Sean Card. O’Malley of Boston was there, whether because of this meeting or a coincidental meeting is not clear.]
The general publication is 7 July. Review the FIVE RULES.
Many thanks to Kath.net to whom I solemnly tip my biretta for the newsflash. o{]:¬)
27. Juni 2007, 18:35
Motu proprio zur ‘Alten Messe’ am 7. JuliKardinalstaatsekretär Tarcisio Bertone übergab am Mittwoch in Rom das Schreiben an 30 Bischöfe – Kardinal Lehmann in Rom – Papst bei Vorstellung dabei – 3-Seiten-Dokument und 4-Seiten-Begleitbrief – Von Paul Badde / Die Welt
Vatikan (www.kath.net/DieWelt)
Das Dokument, mit dem Papst Benedikt XVI. die alte tridentinische Liturgie aus eigenem Willen (lat.: „motu proprio“) für die gesamte katholische Kirche wieder freigibt, ist am Mittwochnachmittag rund 30 Bischöfen aus aller Welt in der Sala Bologna des Apostolischen Palastes von Kardinalstaatsekretär Tarcisio Bertone übergeben worden.Die Bischöfe waren eigens dafür nach Rom eingeladen worden. Am Ende der Begegnung, in der das Papier zusammen mit einem erläuternden Begleitbrief vorgestellt wurde, kam auch Benedikt XVI. selbst zu der Vorstellung. Eine Diskussion der Entscheidung war jedoch nicht mehr vorgesehen. Das Dokument stellt auf knapp drei Seiten lang eine Epochenwende der katholischen Messfeiern dar.
Der Begleitbrief umfasst gut vier Seiten. Aus Deutschland war Kardinal Karl Lehmann, der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, zu der Übergabe eingeladen. Alle Umstände des Vorgangs machen deutlich, wie sehr dem Papst daran gelegen war, dass die Bischöfe den brisanten Inhalt „in einem besonderen Akt kollegialen Entgegenkommens“ von ihm selbst und nicht aus der Presse oder anderen Medien erfahren sollten.
Die allgemeine Veröffentlichung beider Dokumente ist für den 7. Juli vorgesehen. Die Erläuterungen des Begleitbriefs halten noch einmal ausdrücklich die Einheit des römischen Ritus fest. Der eine Ritus wird sich jedoch ab jetzt in eine ordentliche und eine außerordentliche Form gliedern, die sich fortan gegenseitig befruchten sollen.
Die ordentliche Form wird weiterhin der neue Ritus sein, den Papst Paul VI. 1969 mit einem beispiellosen Federstrich verfügt hat. Als außerordentliche Form bleibt nun aber auch der lateinische Ritus erlaubt, den Papst Johannes XXIII. zum letzten Mal 1962 im offiziellen „Missale Romanum“ niederlegte, dessen Grundzüge zum letzten Mal im Konzil von Trient (1545 – 1563) festgelegt worden waren.
Partial translation.
Believe Fr. Z when he says he has a solid lead! o{];¬)






















